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Steckrüben-Karotten-Suppe mit Zwiebelstrudel

Aperitif: Samba

Steckrüben-Karotten-Suppe mit Zwiebelstrudel

Grüne Quiche

Ricottapudding mit Orangensauce


 

    Zutaten:   Zubereitung:
Steckrüben-Karotten-Suppe

  150 g Steckrübe, 150 g Karotte, 1 EL Butter, 1/2 kleine Zwiebel, 500 ml Suppe, 50 ml Sahne, Weißwein
  Steckrüben und Karotten schälen und klein schneiden. Zwiebel fein hacken.

Butter zerlassen, die Zwiebel darin anschwitzen, Gemüse dazugeben und kurz durchrösten. Mit Suppe aufgießen und auf kleiner Flamme circa 15 Minuten weich kochen.

Sahne dazugeben und Topfinhalt mit einem Stabmixer pürieren. Zum Schluss mit einem Schuss Weißwein abrunden.

In 2 Suppenteller füllen und mit dem Zwiebelstrudel (Rezept nachstehend) als Einlage servieren.

Dazu kann man einen leichten Jungwein trinken.

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    Zwiebelstrudel
250 g Zwiebel, 1 EL Butter, 100 ml Rotwein, 100 ml Portwein, 2 EL Zucker, Salz, Pfeffer, Thymian, Zimt;
2 Strudelblätter, Butter
 
Zwiebel schälen, halbieren und in 3 mm dicke Scheiben schneiden. Butter in einem geräumigen Topf erhitzen und die Zwiebel darin einige Minuten anbraten. Mit Rot- und Portwein aufgießen und mit Zucker und Thymian würzen. Auf mittlerer Flamme unter häufigem Rühren einkochen lassen, bis die Zwiebel weich und die Flüssigkeit sirupartig eingekocht ist. Mit Salz, Pfeffer und etwas Zimt abschmecken.
Auskühlen lassen.

Backrohr auf 200°C vorheizen, Butter schmelzen.
1 Blatt Strudelteig auf ein befeuchtetes Tuch legen, mit zerlassener Butter bestreichen und einmal zusammenlegen. Oberseite ebenfalls buttern und zwei Drittel der Zwiebelmarmelade auf der unteren Hälfte auftragen. Seiten einschlagen und Strudel mit Hilfe des Tuches aufrollen. Mit Butter bestreichen und auf ein Backblech legen.
zweites Strudelblatt mit Butter bestreichen und vierteln. Auf jedes Teigstück etwas von der restlichen Zwiebelmarmelade geben und zu einem Päckchen verschließen. Mit Butter bestreichen und auf das Backblech legen.

Im vorgeheizten Rohr circa 10 Minuten backen, bis die Oberseite schön gebräunt ist. Auskühlen lassen und Strudel in Stücke schneiden.

Als Einlage in der Steckrüben-Karotten-Suppe servieren.

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Grüne Quiche

Grüne Quiche
  100 g Mehl, 50 g Butter, 1 Eigelb, 1/2 TL Salz, kaltes Wasser;

1 Bund Frühlingszwiebeln, 200 g Brokkoli, 150 g frischer Spinat, 40 g gemischte Kräuter, 2 Eier, 150 ml Sahne, Salz, Pfeffer, Muskat
  Mehl auf die Arbeitsfläche sieben, mit Salz würzen und die Butter in kleinen Flöckchen dazugeben. Miteinander verbröseln, dann das Eigelb untermischen. Mit etwas kaltem Wasser zu einem glatten Mürbteig kneten. In Folie gewickelt etwa eine Stunde kühl rasten lassen.

In der Zwischenzeit die Frühlingszwiebeln waschen, vom dunklen Grün befreien und der Länge nach halbieren. Brokkoli waschen und in kleine Röschen teilen.
In einem großen Topf Wasser aufkochen, leicht salzen und die Zwiebelhälften sowie die Brokkoliröschen darin 2 Minuten blanchieren. Sofort in ein Sieb abgießen und mit kaltem Wasser abbrausen. Gut abtropfen lassen.

Den Spinat waschen, eventuell die Stiele abschneiden, und in einen großen Topf mit reichlich kochendem Salzwasser auch 2 Minuten überkochen. Abgießen, kalt abschrecken und sehr gut ausdrücken.

Mit einem Stabmixer den Spinat und die Kräuter pürieren, dann die Eier und die Sahne dazugeben. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

Eine Quicheform (24 cm Durchmesser) mit etwas Öl ausstreichen. Backrohr auf 200 °C vorheizen.
Den Teig auf der Arbeitsplatte rund ausrollen und die Form damit auskleiden, dabei auch einen Rand hochziehen. Einen Teil der Spinatmasse auf dem Teigboden verteilen, dann die gut abgetropften Frühlingszwiebelchen und die Brokkoliröschen dekorativ darauf verteilen. Mit dem restlichen grünen Guss auffüllen.
Quiche auf dem Rost in die Mitte des vorgeheizten Backrohres schieben und circa 30 Minuten backen, bis der Teig gebräunt und die Spinatmasse gestockt sind.
Vor dem Anschneiden noch einige Minuten rasten lassen.

Zum Servieren in Stücke schneiden und auf vorgewärmten Tellern anrichten.

Wer möchte, kann vor dem Auffüllen noch circa 100 g gewürfelten Schinken oder Speck über den Belag streuen.

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Ricottapudding

Ricottapudding mit Orangensauce
  (4 Personen)
250 g Ricotta, 3 Dotter, 125 g Zucker, abgeriebene Schale von 1 Orange, Zimt, 25 g Aranzini, 25 g Zitronat, 30 g Rosinen; Butter für die Förmchen
  4 kleine Auflaufförmchen (circa 100 ml) mit Butter ausstreichen. Backrohr auf 180°C vorheizen.

Ricotta mit Dotter, Zucker, Orangenschale und Zimt glatt rühren, nicht schaumig schlagen.
Aranzini und Zitronat in kleine Würfel schneiden und mit den Rosinen in eine Schüssel füllen. Mit warmem Wasser oder Rum übergießen und 10 Minuten quellen lassen.
Trockenfrüchte abtropfen lassen und unter die Ricottamasse rühren, dann in die vorbereiteten Förmchen füllen.
Auf einem Rost in die Mitte des vorgeheizten Backrohres schieben und circa 20 bis 25 Minuten backen. Die Oberfläche sollte fest, aber nicht dunkel werden.

Aus dem Rohr nehmen und abkühlen lassen.
Auf gekühlte Teller stürzen und mit der Orangensauce (Rezept nachstehend) dekoriert servieren.
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    Orangensauce
300 ml Orangensaft, 1 TL Stärkemehl, Zucker nach Geschmack
 
250 ml Orangensaft mit Zucker aufkochen. In der Zwischenzeit den restlichen Orangensaft mit dem Stärkemehl glatt rühren. In die kochende Flüssigkeit gießen und unter Rühren 2-3 Minuten köcheln lassen.
In eine Sauciere umfüllen und auskühlen lassen.

Zum Ricottapudding servieren.

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