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Kalbsbutterschnitzel auf Rahmgemüse
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| Zutaten: | Zubereitung: | ||||
Spinat-Muffins
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(für 12 Stück:) 150 g TK-Blattspinat, 175 g Schafkäse, 250 g Mehl, 1 Backpulver, Salz, 2 Eier, 80 ml Olivenöl, 300 g Buttermilch |
Muffinblech einfetten und kühl stellen. Backrohr auf 180°C vorheizen. Aufgetauten Spinat fein hacken und gut ausdrücken. Feta in kleine Würfel schneiden. Mehl, Backpulver und Salz vermischen. In einer zweiten Schüssel Eier mit Öl, Spinat und Buttermilch gut verrühren und die Mehl-Mischung zügig unterrühren. Die Schafkäsewürfel untermischen und diese Masse gleichmäßig in die Vertiefungen des Muffinbleches füllen. Im Backrohr ca. 20-25 Minuten backen, in der Form einige Minuten abkühlen lassen und die Muffins dann lauwarm servieren. Dazu paßt eine Sauce aus Crème fraîche oder Joghurt mit Kräutern und ein leichter trockener Weißwein, etwa ein Weißburgunder. |
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Kalbsbutterschnitzel
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300 g faschiertes Kalbfleisch (Schulter), 2 Scheiben Toastbrot, 1 Dotter, 3 EL Sahne, Salz, Muskat, Butterschmalz | Backrohr auf 150°C vorheizen (bzw. Temperatur nach dem Backen der Muffins leicht reduzieren). Toastbrot entrinden und in einer Schüssel mit der Sahne beträufeln. Ziehen lassen, bis das Toastbrot zerfällt, dann Dotter und Gewürzen sowie das Faschierte untermischen. Kräftig abschmecken. Aus dem Fleischteig mit feuchten Händen vier bis sechs Laibchen formen. Eine beschichtete Pfanne mit dem Butterschmalz nicht zu stark erhitzen. Die Butterschnitzelchen darin bei mäßiger Hitze in ca. 8 Minuten goldbraun braten. In eine kleine Auflaufform umfüllen, mit Alufolie zudecken und im warmen Rohr noch einige Minuten ziehen lassen. Auf Rahmgemüse und/oder Kartoffelpüree anrichten. Der Weißburgunder von der Vorspeise paßt auch gut zum Hauptgericht. |
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| Rahmgemüse 250 g weißer Spargel, 1 TL Salz, 1/2 TL Zucker, 1 EL Zitronensaft; 150 g TK-Fisolen, 1 Knoblauchzehe; 1 EL Butter, 1/2 TL Mehl, 250 ml Sahne, Salz, Pfeffer, Zitronensaft |
Spargel schälen und die holzigen Enden entfernen. In reichlich Wasser, das mit Salz, Zucker und Zitronensaft gewürzt wurde, bißfest kochen. Aus dem Sud heben und in ca. 3 cm lange Stücke schneiden. Fisolen und die ganze Knoblauchzehe in Salzwasser einige Minuten kochen, abseihen und kalt abschrecken. In einem kleinen Topf die Butter schmelzen und das Mehl ohne Farbe nehmen zu lassen anschwitzen. Vom Herd nehmen und die Sahne nach und nach unter ständigem Rühren mit dem Schneebesen zugießen. Es dürfen keine Klümpchen entstehen. Dann wieder auf den Herd stellen und einige Minuten köcheln lassen, bis eine sämige Sauce entsteht. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken und die Gemüsestücke in der Sauce wieder erwärmen. Kurz vor dem Servieren die Knoblauchzehe aus dem Rahmgemüse entfernen. |
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Ribisel-Joghurt-Eis
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(für 4 Personen): 500 g Ribisel, 2 EL Creme de Cassis oder Johannisbeersirup, 60 g Zucker, 180 g Naturjoghurt, 125 ml Sahne, Butterwaffeln |
Eismaschine rechtzeitig nach Gebrauchsanweisung vorbereiten. Sahne cremig schlagen. Ribisel waschen, entstielen und gut abtropfen lassen. Einige schöne Rispen zum Dekorieren beiseitelegen, den Rest durch ein Passiersieb streichen. Mit Creme de Cassis bzw. Johannisbeersirup und Zucker gut süßen. 250 g dieser Fruchtmasse mit dem Joghurt und der Sahne vermischen, den Rest zum Garnieren aufheben. Ribisel-Joghurt-Masse in die Eismaschine füllen und ca. 45 Minuten durcharbeiten lassen. Dann das nun cremige Eis in eine verschließbare Dose umfüllen und noch ca. eine Stunde im Gefrierfach fester werden lassen. Zum Servieren vom Ribisel-Joghurt-Eis mit einem Eisportionierer Kugeln abnehmen und mit den Waffeln auf vorgekühlten Tellern anrichten. Mit der reservierten Ribiselsauce und den Beeren garniert servieren. |
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