Home - Linkliste - Reiselinks Reisebericht Baltikum

Infos und Links zu
Baltikum und Helsinki

Allgemeines Reiseführer
und Touristikunternehmen
Unterkünfte Sehenswertes Restaurants Private Seiten

Hinweis:
Auch bei sorgfältiger Prüfung ist es unmöglich, für das Angebot der hier verlinkten Seiten irgendeine Haftung zu übernehmen!

• Allgemeines zu den baltischen Staaten:
  Estland Lettland Litauen
Fläche: 45.337 km² 64.589 km² 65.300 km²
Einwohner (2002): 1,361 Mio 2,375 Mio 3,698 Mio
Hauptstadt: Tallinn Riga Vilnius
Amtssprache: Estnisch Lettisch Litauisch
Währung / Kurs
zum Zeitpunkt unserer Reise 2006
Estnische Krone
1 EUR = 15,570 EEK
Lettische Lats
1 EUR = 0,693 LVL
Litauische Litas
1 EUR = 3,435 LTL
Zeit:

Osteuropäische Zeit   =   MEZ -1 Stunde       

nach oben

• Links zu Reiseführern, die uns geholfen haben und Unternehmen, die für uns wichtig waren:
Helsinki und Umgebung Dumont direkt - Städteführer von Ulrich Quack, wir verwendeten die 1. Auflage, 2006, im November 2014 ist die 2. Auflage erschienen.
kleines Taschenbuch mit Cityplan und vielen Tips; kurz und bündig

Baltikum - Litauen, Lettland, Estland Polyglott on tour von Stefanie Bisping, nunmehr 2. Auflage 2009
Kleines Taschenbuch mit Flipmap, 7 Routenvorschlägen und Tips; zur Orientierung bestens geeignet.

Baltische Staaten Reiseführer von Tomasz Torbus und Barbara Warnung aus dem Nelles-Verlag, Ausgabe 2005
viele Hintergrundinfos und Besichtigungsvorschläge; interessant, um die Zusammenhänge zu verstehen.

Baltische Länder Reiseführer von Claudia Marenbach aus dem Verlag Michael Müller, 4. Auflage 2005
mit vielen Hintergrundinformationen und praktischen Tips, vor Ort sehr hilfreich.

Octopus-Travel Hotelvermittlung mit Sitz in Großbritannien, Vorauszahlung per Kreditkarte, Voucher als pdf-File, zuverlässig und günstig
(Diese Plattform existiert nicht mehr, der Mutterkonzern Kuoni hat sie mit Ende 2012 aus strategischen Gründen geschlossen)

HRS Hotel-Reservierungs-System
Nur wirklich verfügbare Zimmer werden angezeigt, Reservierung sofort, gebührenfreies Storno möglich, Bezahlung vor Ort

HotelsFinland.com Teil der amerikanischen HotelsCentral.com, Reservierung und Abrechnung über USA in Dollar, Vorauszahlung per Kreditkarte

Lufthansa Deutsche Luftfahrtgesellschaft
Unser Flug: LH 3116 un 19:20 von München nach Helsinki
und LH 3113 um 15:55 retour für nicht ganz EUR 160,-- pro Person.

Parken am Flughafen Günstig Parken am Flughafen
Über das Internet reservierter und bezahlter Platz im Parkhaus des Flughafens. Wir zahlten so nur 85,- statt der regulären 148,- Euro.

Airporttaxi Gelbe Sammeltaxis zu Fixpreisen ins Zentrum.
Reservierung beim Taxistand in der Ankunftshalle.

Helsinki-Card 24-Stunden-Ticket der Nahverkehrsbetriebe. Beim Bus- bzw. Tramfahrer erhältlich, EUR 6,-- p.P.
Neben der Helsinki-Card, die freie Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel im Stadtgebiet und freien Eintritt in viele Sehenswürdigkeiten bietet, gibt es diese "normale" 24-Stunden-Karte für die Öffis, die wesentlich günstiger und daher für Reisende interessant ist, die auf Innenbesichtigungen großteils verzichten.

Bei genügend Zeit der günstigste Transfer vom und zum Flughafen (Linie 615 ab/bis Hauptbahnhof)

Lindaline Eine der Fährgesellschaften, die Helsinki mit Tallinn verbinden.
Speziell an Wochenenden ist eine frühzeitige Reservierung empfehlenswert, die "Tagesrandverbindungen" sind schnell ausgebucht und die flinken, ruhigen Tragflügelboote haben nur eine geringe Kapazität.

AVIS Internationale Mietwagengesellschaft
Haben unser Mietauto per Internet reserviert und als Nutzer des Miles-and-More-Vielfliegerprogrammes günstigere Konditionen erhalten.

Tallink Estnische Fährgesellschaft, fährt täglich mehrmals zwischen Tallinn und Helsinki mit großer Autofähre.
Bei jeder Buchung oder Reservierung, die nicht über das Internet erfolgt, wird eine Service-Gebühr verrechnet. Auch hier empfiehlt sich eine frühzeitige Buchung

nach oben

• Unsere Unterkünfte haben wir nur für die ersten Nächte im voraus gebucht, da wir den genauen Verlauf unserer Reise noch nicht kannten. Aufgrund der Nebensaison hatten wir meistens Glück und konnten ohne Reservierung ein Zimmer bekommen, aber wegen einiger internationaler Fußballspiele hat es auch mal länger gedauert, bis wir etwas Passendes fanden.
Sokos Presidentii
Helsinki
3***-Stern-Hotel aus der Sokos-Kette, nahe der Innenstadt von Helsinki, an einer Straßenbahnhaltestelle gelegen.
Aufenthalt über HotelsFinland.com reserviert.
Zimmer skandinavisch nüchtern, Frühstücksbuffet okay.
Eteläinen Rautatiekatu 4, 00100 Helsinki, fax +358 9 6947 886, presidentti.helsinki@sokoshotels.fi

City Hotel Portus
(heißt jetzt Seaport Hotel)
Tallinn
3***-Hotel direkt am Hafen von Tallinn, vis-a-vis Terminal D.
zweckmäßige Zimmer und Cafeteria Retro im 70er-Jahre-Look;
Aufenthalt über HRS gebucht
Uus-Sadama 23, 10120 Tallinn, tel +372 680 6600, fax +372 680 6601, tallinnhotels@tallinnhotels.ee

Parkhotel Palmse
Palmse, Lahemaa Nationalpark
Kleines Hotel auf dem Gelände des Gutshofs Palmse im Lahemaa-Nationalpark. Mansardenzimmer mit bestens programmiertem Sat-TV, Restaurant mit lokaler Küche.
Nicht reserviert, einfach hingefahren und angefragt. Die Managerin spricht ausgezeichnet Deutsch.
45202 Lääne-Virumaa, tel. +372 32 23 626, Fax +372 32 34 167, info@phpalmse.ee

Villa Era
Tartu
Pension in einer alten Jugendstil-Villa, liebevoll betreut, Besitzerin spricht sehr gut Deutsch.
Empfehlung in einem unserer Führer, telefonische Reservierung durch die Rezeptionistin im Parkhotel Palmse
(Die Unterkunft ist allerdings - so wie es aussieht - nicht mehr in Betrieb)
Era 1, Tartu 51010, tel. (+372) 731 4380, Fax (+372) 510 5877, eravilla@eravilla.ee

Katrina
Cesis
3***-Hotel am Rande der Altstadt von Cesis. Kleines Cafe, freundliche Zimmer.
Empfehlung zweier unserer Bücher, keine Reservierung
Maza Katrinas 8, tel. +371 410 77 00, Fax +373 410 7701, hotelkatrina@apollo.lv

Hotel Avitar
Riga
4**** Stadthotel an einer Einfallstraße von Riga. Geräumige Zimmer, abgesperrter Parkplatz, Busse ins Zentrum ganz in der Nähe;
über HRS gebucht
Kr.Valdemara iela 127, 1013 Riga, tel/fax: + 371 7364980

Hotel Astra
Klaipeda
3-4***-Hotel am alten Hafen beim Schloß. Geräumige Zimmer (Suiten). Bewachter, kostenpflichtiger Parkplatz gleich neben dem Hotel.
Auf gut Glück hingefahren und Zimmer bekommen
Pilies 2, tel +370 31 38 49, Fax +370 21 64 20

Privatunterkunft
Kaunas
Von der Touristinfo haben wir dieses Quartier in der Altstadt von Kaunas vermittelt bekommen. Großzügiges Apartment mit kleiner Küche, Sitzgruppe und Parkplatz im Innenhof. Wie die Vermieterin heißt, wissen wir nicht, sie spricht aber gut Englisch.
Preise: 1 Person 99,-- LTL, 2 Personen 120,- LTL
A.Mapu 7-2, Kaunas, tel +370 8-650 18210

Hotel Panorama
Vilnius
4****-Hotel in der Nähe vom Bahnhof. Frisch renoviertes Business-Hotel, bei unserem Besuch noch nicht alles fertig, Casino im Gebäude, bewachter Parkplatz (kostenpflichtig)
gebucht über HRS
Sodu 14, Vilnius, tel. +370 5 273 8009

Hotel Jelgava
Jelgava
3***-Hotel an der Ortseinfahrt von Jelgava, gleich hinter der Brücke. Altehrwürdiges Haus, Busgruppen
Keine Reservierung (wir wollten ja nicht in diese Stadt)
Liela 6, tel. +371 6302 6193, Fax +371 6308 3005, info@hoteljelgava.lv

Hotel Vesiroos
Pärnu
3***-Hotel am Rande des Villenviertels von Pärnu, relativ neu mit Pool und Bar, helle Zimmer in skandinavischem Stil, kleiner absperrbarer Parkplatz
Auf gut Glück hingefahren
Esplanaadi 42 a, 80010 Pärnu, tel. +372 4430 940, info@hotellvesiroos.com

Arensburg
Kuressaare
4****-Hotel in einem alten Gutshof ganz in der Nähe des Schlosses. Neu hergerichtete Zimmer, schönes und gutes Restaurant.
Keine Reservierung, auf gut Glück Zimmer bekommen
15 Lossi Str., 93816 Kuressaare, tel. +372 45 24700, Fax +372 45 24727, arensburg@arensburg.ee

Kreutzwald Hotel
Tallinn
4****-Bussiness-Hotel am Rande der Altstadt. Moderne Zimmer, alle mit Flachbildschirm und gratis Internet-Zugang. Gehört zur Uniquestay Mihkli Gruppe, mit noch zwei Hotels in Tallinn
Reservierung über HRS
Endla 23, 10122 Tallinn, tel +372 666 4800, Fax +372 666 4888, kwh@uniquestay.com

nach oben

• Städte und Sehenswürdigkeiten, die wir besuchten:

In diesem Abschnitt möchten wir etwas genauer auf die besuchten Sehenswürdigkeiten, eingehen. Vorerst gibt's nur einen Überblick über die Stationen unserer Reise, die detailliertere Fassung folgt demnächst.

Helsinki - Tallinn - Lahemaa Nationalpark - Tartu - Cesis - Sigulda - Riga - Kurland - Klaipeda und Palanga - Kurische Nehrung - Kaunas - Trakai - Vilnius - Berg der Kreuze - Rundale, Mezotne - Pärnu - Saaremaa - Haapsalu


• Helsinki:
Hauptstadt Finnlands, 546.300 Einwohner, wichtigster Industriestandort des Landes, Design-Zentrum
Das Stadtbild wird von zahlreichen Buchten, Halbinseln und Inseln (Schären) bestimmt, im Zentrum dominieren klassizistische Bauten, aber auch moderne Architektur, u.a. von Alvar Aalto.
Die Hauptsehenswürdigkeiten liegen großteils in der Nähe des Hafens und des Marktplatzes, so die malerische, aus rotem Backstein errichtete Uspenski-Kathedrale und die strahlendweiße Domkirche, die mit ihren Kuppeln die Silhouette der Stadt prägen und gemeinsam jeden Schiffsreisenden empfangen. Eine weitere atraktive Kirche ist die Felsenkirche, die in einen riesigen Felsblock gesprengt wurde und auch für Konzerte genutzt wird.
Kulturinteressierte kommen außerdem im Ateneum (finnische Nationalgalerie), der Finlandia-Halle (Kongreß- und Kultur-Zentrum), dem Design-Museum und diversen anderen Museen und Gallerien auf ihre Kosten.
Naturliebhabern wird die Insel Seurasaari gefallen, sie wird mit ihren Wanderwegen als Naherholungsgebiet der Hauptstädter genutzt und beherbergt das ethnographische Freilichtmuseum, ein Höfemuseum mit alten Bauernhäusern und Fischerkaten aus ganz Finnland.

nach oben zur Liste
• Tallinn (deutscher Name: Reval):
Hauptstadt von Estland, an einer Bucht des Finnischen Meerbusens, ca. 400.000 Einwohner; kultureller und wirtschaftlicher Mittelpunkt Estlands.
Besonders berühmt ist Tallinn für seine zweigeteilte mittelalterliche Altstadt mit der Unterstadt, der Heimat der Gilden und Zünfte und der Oberstadt am Domberg, wo Adel und Klerus zuhause waren. Eine Stadtmauer mit wehrhaften Türmen umgibt das historische Zentrum, das von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde.
Tallinn wurde zwar um 1219 von den Dänen befestigt und ausgebaut, aber der Deutsche Kreuzritterorden und später die Deutschen Kaufleute der Hanse haben die Geschichte der Stadt über viele Jahrhunderte geprägt. Immer war Estland und damit seine Hauptstadt im Einflußbereich anderer Mächte, so der Schweden und der Russen. 1918 wurde die harterkämpfte Unabhängigkeit erklärt, die 1940 mit der Eingliederung in das stalinistische Sowjetreich abrupt endete. Seit 1991 ist Tallinn wieder die Hauptstadt eines souveränen Staates, der am 1. Mai 2004 in die Europäische Union aufgenommen wurde.
Besonders sehenswert sind neben den Gildehäusern entlang der Pikk, der Rathausplatz mit den gotischen bis barocken Fassaden und diverse Kirchen, die zum Teil allerdings nicht mehr den Gläubigen gehören, sondern zu Museen und Konzerthallen umfunktioniert wurden. Aber die Türme dieser Gotteshäuser prägen neben den Wehrtürmen der Stadtmauer nach wie vor das Bild der Innenstadt.
Außerhalb des Zentrums befindet sich in Kadriorg das barocke Schloß Katharinental, das heute ein Kunstmuseum beherbergt, aber auch für Staatsempfänge verwendet wird. Nicht weit von diesem alten Schatz entfernt, befindet sich mit dem KUMU ein hypermoderner Bau, in dem die estnische Gegenwartskunst ihre neue Heimstätte gefunden hat.
In entgegengesetzter Richtung befindet sich in Rocca al mare neben einem modernen Konsumtempel das gleichnamige Freilichtmuseum, wo man in das Landleben der lezten Jahrhunderte eintauchen kann. Da viele Erklärungen auch in deutsch vorliegen, versteht man viel besser, warum die Häuser und Hütten so und nicht anders gebaut wurden.

nach oben zur Liste
• Lahemaa Nationalpark:
72.500 ha großer Nationalpark an der Nordküste Estlands, ca. 50 km östlich von Tallinn. Zerklüftete Buchten, einsame Wälder, versteckte Gutsschlösser und Dörfer. Die Fauna und Flora dieses Gebietes wird einem im Besucherzentrums des Parks nahegebracht; dort erhält man auch Kartenmaterial und Broschüren zur besseren Orientierung. Es befindet sich auf dem Gelände des Gutshofs Palmse (deutsch Palen), einem wunderschön rekonstruierten barocken Ensemble, in dessen alter Schnapsbrennerei ein Hotel eingerichtet wurde.
Die Landschaft ist flach, die Straßen führen zum Teil durch dichte Wälder, das Meer sieht man trotz Küstenstraße nur selten. Wo man hinkommt, sieht man am Strand rostrote Felsbuckel, Überbleibsel der letzten Eiszeit.
Nach einer Rundfahrt durch die Natur überrascht es einen, wenn man in Viiniste, einem kleinen Ort im Norden der Halbinsel Pärispea, ein ausgedehntes Kunstmuseum findet. In den Räumen einer alten Fabrik werden Gemälde estnischer Künstler von ca. 1900 bis zur Gegenwart gezeigt.

nach oben zur Liste
• Tartu (deutscher Name: Dorpat):
Universitätsstadt im Südosten von Estland, knapp 100.000 Einwohner; neben Tallinn der kulturelle Mittelpunkt des Landes. Neben den schmucken Bürgerhäusern im Zentrum fallen die alten Holzhäuser am Rande der Altstadt mit ihrem verblassenden Anstrich auf.
Sehenswert sind der Rathausplatz mit klassizistischen Bürgerhäusern und dem schiefen Haus, der Domberg (Ruine des Gotteshauses, beherbergt heute die Universitätsbibliothek) und die Johanniskirche, ein gotischer Backsteinbau mit unzähligen Terracotta-Figuren in Nischen am Portal und im Inneren.
Reizend ist auch das Puppen- und Spielzeugmuseum, wie üblich ausgedehnter als erwartet.

nach oben zur Liste
• Cesis (deutscher Name: Wenden):
Alte Hansestadt im Norden Lettlands, ca. 21.000 Einwohner
Liegt im Hochland des Gauja-Nationalparks und war aufgrund ihrer Lage am Weg von Riga über Tartu nach St.Petersburg für Händler und Ritter gleichermaßen interessant.
Cesis hat neben der Ruine der Ordensburg aus dem frühen 13. Jhdt. noch das neue Schloß vom Ende des 18. Jhdts mit dem Stadtmuseum und die romanische Johanniskirche mit Gräbern alter Ordensmeister zu bieten.

nach oben zur Liste
• Sigulda (deutscher Name: Segewold):
Kurort im Norden Lettlands, Zentrum des Gauja-Nationalparks, ca. 12.000 Einwohner
Liegt an einer Flußbiegung des Gauja, auf einem Hügel über dem Tal. Im frühen 13.Jhdt von den Schwertrittern erobert und mit einer Ordensburg versehen. Am gegenüberliegenden Ufer wurde später die Burg von Turaida errichtet.
Während die alte Burg zusehends verfiel und nur mehr als Kulisse für sommerliche Theateraufführungen Verwendung findet, wurde Turaida wieder aufgebaut und ist als Museumsanlage zu besichtigen.

nach oben zur Liste
• Riga:
Hauptstadt von Lettland, an der Mündung der Düna in den Rigaischen Meerbusen der Ostsee, ca. 800.000 Einwohner
1201 von deutschen Kaufleuten gegründet, wechselvolle Geschichte durch den Einfluß russischer, schwedischer und polnischer Herrscher einerseits und der deutschen Handelsmacht andererseits.
1918 erlangte Lettland die politische Unabhängigkeit, mußte diese aber bereits im darauffolgenden Jahr in einem blutigen Bürgerkrieg verteidigen. Die Zeit der Souveränität endete auch hier mit dem Hitler-Stalin-Pakt und der Okkupation durch russische Truppen im zweiten Weltkrieg. Als Teil der Sowjetunion war Riga die Hauptstadt einer Teilrepublik, erst 1991 erlangte der Staat wieder die Unabhängigkeit und Riga ist nun die pulsierende Metropole eines der neuen EU-Mitliedsstaaten.

Riga beeindruckt einerseits durch die Altstadt mit mittelalterlichen Gebäuden, Gildehäusern und Kirchen, andererseits durch das Jugendstil-Viertel in der Neustadt als Ausdruck des Wohlstandes des Bürgertums. Besonders sehenswert in der Altstadt sind am Rathausplatz das Schwarzhäupterhaus, dann die (als Museum und Aussichtspunkt genutzte) Petrikirche, sowie die "Drei Brüder" (ein Ensemble aus drei alten Speicherhäusern) und der Dom.
In der Neustadt sollte man keinesfalls die Elisabetes iela versäumen, hier reiht sich ein verschnörkeltes Jugendstil-Haus an das andere. Viele tragen die Handschrift des Architekten Michael Eisenstein, der seine Gebäude mit Köpfen, allegorischen Figuren und Atlanten schmückte.
Etwas außerhalb befinden sich noch das ethnographische Freilichtmuseum an den Ufern des Jeglas-Sees (wieder mit über hundert alten Gebäuden aus ganz Lettland) und das gut bestückte Automobilmuseum mit zum Teil recht skurrilen Oldtimern.

nach oben zur Liste
• Kurland:
- Sabile (deutscher Name: Zabeln)
- Kuldiga (deutscher Name: Goldingen)
- Liepaja (deutscher Name: Libau)

Historische Landschaft im Westen Lettlands, zwischen Ostsee, Rigaischem Meerbusen und Düna. Kurland war neben Riga das Hauptsiedlungsgebiet des baltischen Deutschtums.
Hier liegen viele kleine Orte, die zu einem kurzen Halt einladen. So befindet sich z.B. in Sabile der nördlichste Weinberg der Welt - eingezäunt zum Schutz vor Mundraub.
In Kuldiga findet man am Ortseingang die Stromschnellen der Venta (circa 1m hoch) und eine Backstein-Brücke über diesen Fluß, im Ort kann man alte Holz- und Fachwerkhäuser bewundern.
Liepaja hingegen ist eine Industriestadt, deren paar Sehenswürdigkeiten durch den Bau- und Renovierungs-Boom derzeit stark leiden.

nach oben zur Liste
• Klaipeda: (deutscher Name: Memel)
Hafenstadt in Litauen, ca. 202.000 Einwohner; am nördlichen Ende der Kurischen Nehrung und am Ausgang des Kurischen Haffs in die Ostsee gelegen.
1252 von deutschen Siedlern gegründet war dieser Teil Ostpreußens immer Zankapfel zwischen Deutschen und Litauern, aber auch Schweden und Russen meldeten immer wieder Herrschaftsansprüche an. Während der napoleonischen Kriege war die Stadt sogar kurzzeitig provisorische Hauptstadt Preußens.
Das Bild der Altstadt wird geprägt von Speichern und Fachwerkhäusern, am Theaterplatz erinnert der Simon-Dach-Brunnen an den litauischen Dichter und sein Liebesgedicht "Ännchen von Tharau".

• Palanga: (deutscher Name: Polangen)
Stadt in Litauen, nördlich von Klaipeda gelegen, erstreckt sich über 24 km Länge entlang der Ostsee bis zur lettischen Grenze, ca. 18.000 Einwohner; größter litauischer Kur- und Badeort;
Im botanischen Garten befindet sich ein Schloß mit Bernsteinmuseum. Außerdem lockt Palanga mit einer hübschen Fußgängerzone, langen weißen Sandstränden und einem langen Landungssteg, der 200 m weit ins Meer hinausragt.

nach oben zur Liste
• Kurische Nehrung:
schmaler Dünenstreifen zwischen dem Kurischen Haff und der Ostsee, die südliche Hälfte gehört zu Rußland, die nördliche zu Litauen. Vier Orte bilden die Gemeinde Neringa, ganz im Norden befindet sich Smiltyne (deutscher Name: Sandkrug), ein Stadtteil von Klaipeda. Hier landen auch die kleinen Fähren vom alten Hafen. Südlich schließen sich die Fischerdörfer Juodkrante (deutscher Name Schwarzort), Pervalka (deutscher Name: Perwelk), Preila (deutscher Name: Preil) und Nida (deutscher Name: Nidden) an. Die Autofähre legt zwischen Smyltine und Juodkrante an, einige Kilometer weiter südlich ist bei Alksmyne der Nationalpark-Kontrollposten, wo Eintritt zu bezahlen ist. Außerhalb der Orte ist das Parken und Wandern nur an gekennzeichneten Stellen möglich.
Die interessanteste Station auf der Nehrung ist ganz im Süden, kurz vor der russischen Grenze. Dort in Nida befindet sich die höchste Wanderdüne Europas, sie kann auf befestigten Wegen bestiegen werden und bietet einen hübschen Blick über den Ort und das kurische Haff. Die Häuser am Hafen sind frisch renoviert und strahlen in den traditionellen Farben der Nehrung: blau, weiß und braun. Vor einem kleinen Museum stehen unzählige Kurenwimpel, die hölzernen, fantasievoll gestalteten Hoheitszeichen der Fischerkähne, an denen man früher die Zugehörigkeit zu den einzelnen Dörfern erkennen konnte. Weiters bietet Nida eine kleine Bernsteingalerie und das Thomas-Mann-Haus.
Ebenfalls sehenswert ist der Ort Juodkrante: die Uferpromenade wurde zu einem Skulpturenpark gemacht und der Märchenpfad auf den Hexenberg lädt zu einem kleinen Spaziergang ein. Er ist gesäumt von Holzskulpturen, die Figuren aus lokalen Sagen und Märchen darstellen.

nach oben zur Liste
• Kaunas: (deutscher Name: Kauen)
Stadt in Litauen, Zusammenfluß von Neris und Nemunas, ca. 380.000 Einwohner.
Im 15. und 16. Jhdt. war Kaunas eine bedeutende deutsche Handelsstadt, litt aber immer wieder unter den Folgen von Kriegen (unter anderem mit Schweden und Rußland). Von 1920 bis 1940 war Kaunas anstelle des von Polen besetzten Vilnius provisorische Hauptstadt Litauens.
Das historische Zentrum birgt viele Schätze, so zum Beispiel den Rathausplatz mit der barocken Jesuitenkirche und daneben dem zierlichen Rathaus, das mehr einer Kirche als einem Verwaltungsbau gleicht. Der Platz wird gesäumt von mittelalterlichen Kaufmannshäusern, in denen jetzt Restaurants und Geschäfte sowie die Touristen-Info untergebracht sind. Viele gotische Bauwerke liegen in der Umgebung des Platzes und zeugen vom hohen Stellenwert der Stadt im Mittelalter.
Um einen Überblick zu bekommen, empfiehlt sich die Fahrt mit dem Schrägaufzug auf den Aleksoto-Hügel jenseits des Nemunas. In der Neustadt sollte man sich das Teufelsmuseum nicht entgehen lassen, die Exponate aus aller Welt zeigen die vielen Gesichter des Höllenherrschers.

nach oben zur Liste
• Trakai:
Stadt in Litauen, westlich der Hauptstadt Vilnius.
Berühmt ist Trakai für seine Inselburg im Galvesee vom 14./Anfang 15.Jahrhundert. Sie wurde nach 1945 restauriert und ist ein Zeugnis der Macht des einstigen Großfürstentums Litauen. Die Burg diente schon mehrfach als Filmkulisse und ist jetzt ein weitläufiges Museum.

nach oben zur Liste
• Vilnius (deutscher Name: Wilna)
Hauptstadt von Litauen, an der Wilija, knapp 600.000 Einwohner; kultureller und wirtschaftlicher Mittelpunkt Litauens.
Bedingt durch die vielen Übergriffe der Kreuzritter suchte Litauen Schutz beim Nachbarn Polen. König Wladislaw vereint schließlich die beiden Länder, die erst durch die dritte Teilung Polens im Jahre 1795 wieder getrennt werden: Litauen fällt an Rußland. Vilnius war immer eine von vielen Völkern bewohnte Stadt, Polen, Russen, Juden und natürlich Litauer waren gleich stark vertreten. Eine Widerstandsbewegung gegen die russische Herrschaft entstand, aber erst nach dem 1. Weltkrieg konnte eine unabhängige Republik ausgerufen werden. Der Friede währte nicht lange, Polen besetzte 1921 das Gebiet um Vilnius und die Hauptstadt mußte nach Kaunas verlegt werden. Während des 2. Weltkriegs wurde Litauen endgültig zum Spielball der Mächte und nach der "Befreiung" durch die Rote Armee war die Eingliederung in die Sowjetunion nicht mehr aufzuhalten. Erst 1988 bildeten sich wieder Reformbewegungen und letztlich konnte 1991 Vilnius wieder Hauptstadt eines unabhängigen Staates werden. Litauen ist seit 1. Mai 2004 Vollmitglied der Europäischen Union.

Die meisten Sehenswürdigkeiten befinden sich in der Altstadt. Diese wird überragt vom Burgberg, auf dem die Überreste der alten Burg zu sehen sind, am Fuß des Hügels steht die klassizistische Kathedrale und hier ist der Eingang in die Altstadt mit ihren engen, verwinkelten Gassen und dem Kopfsteinpflaster. Zahlreiche Kirchen der verschiedensten Orden und Konfessionen und in den unterschiedlichsten Stilrichtungen sind hier zu sehen. Eine katholische Pilgerstätte ist das Tor der Morgenröte mit dem Marienbildnis in einer kleinen Kapelle, eine Pilgerstätte für Freunde der Backsteingotik ist die zierliche Annenkirche im gotischen Winkel. Eine besondere Augenweide ist die Peter-und-Paul-Kirche etwas außerhalb des Zentrums, sie ist ein Meisterwerk des Barock und quillt förmlich über vor Stuckornamenten und filigranen Verzierungen.
Der Barock ist der dominierende Baustil in Vilnius, die pastellfarbenen Fassaden und verschnörkelten Formen sind allgegenwärtig. Nicht nur Sakralbauten, auch Bürgerhäuser und die Universität mit ihren 12 Innenhöfen sind sehenswert.

nach oben zur Liste
• Siauliai: (deutscher Name: Schaulen) und der Berg der Kreuze
Stadt im Norden Litauens, ca. 147.000 Einwohner,
nicht das eigentliche Ziel unserer Fahrt, sondern der 12 km weiter nördlich davon gelegene "Berg der Kreuze". Bereits in der Zarenzeit wurden auf diesem Hügel Kreuze zur Erinnerung an gefallene Litauer aufgestellt, bald wurde er zu einer Pilgerstätte und zum Symbol des Widerstandes. Auch in der Sowjetära wuchs der Berg weiter, Kreuze aus allen erdenklichen Materialien, mit Rosenkränzen und Heiligenbildern behängt, große und kleine, einfache und kunstvoll gearbeitete wurden hier aufgestellt. Auch Repressalien der Machthaber, wie das wiederholte Plattwalzen aller Kreuze konnten daran nichts ändern. Seit der Unabhängigkeit breitet sich der Kreuzberg immer weiter aus.

nach oben zur Liste
• Rundale (deutscher Name: Ruhenthal) und
• Mezotne: (deutscher Name: Mesothen)
Zwei Gutsschlösser, die man unbedingt besuchen sollte. Während Rundale als "Versailles des Nordens" in barocker Pracht Macht und Prunk ausstrahlt, ist Mezotne ein überschaubares Schlößchen in neoklassizistischem Stil. Beiden ist gemein, daß sie nach langen Jahren der Verwahrlosung und des Verfalls vorbildlich rekonstruiert und wiederbelebt wurden.
Besonders sehenswert sind in Rundale der goldene und der weiße Saal sowie die diversen Salons, die jeder in einer Farbe gehalten sind. Das Mobiliar ist teilweise noch original und zusätzlich auch in einer Sonderausstellung im Erdgeschoß zu besichtigen (eigener Eintritt und nur auf Anfrage zu finden). In diversen Nebengebäuden sind ein kleines Cafe, eine Oldtimer-Ausstellung und ein einfaches Hotel untergebracht.
Mezotne liegt in einem Landschaftspark, die oberste Etage wird als Hotel genutzt, die "Belle etage" mit dem schönen Kuppelsaal ist ein beliebter Veranstaltungsort.

nach oben zur Liste
• Pärnu: (deutscher Name: Pernau)
Hafenstadt, Seebad und Kurort in Estland, am Rigaischen Meerbusen, ca. 50.000 Einwohner.
Lebhafter Badeort mit langer Kur-Tradition. Die Fußgängerzone lädt mit hübschen Holzhäusern zum Flanieren ein, von der mittelalterlichen Stadtbefestigung ist nur mehr der Rote Turm übrig, auch an die Zeit als Handelsstadt erinnert so gut wie nichts mehr.
Die orthodoxe Katharinen-Kirche und die Elisabeth-Kirche sind einen Abstecher wert, ebenso der Kurpark nahe am Strand.

nach oben zur Liste
• Saaremaa: (deutscher Name: Ösel)
Größte estnische Ostseeinsel (2.673 km²), ein 4km langer Damm verbindet Saaremaa mit der Insel Muhu, die wiederum nur mit der Fähre von Virtsu (dem Festlandhafen) aus erreichbar ist. In ihrer wechselvollen Geschichte gehörte die Insel auch zu Dänemark, Schweden und Rußland.
Der Hauptort Kuressaare (deutscher Name: Arensburg) wird dominiert von der wehrhaften Bischofsburg aus dem 14. Jhdt. (im Inneren befindet sich ein Heimatmuseum). Das Bild der umliegenden Straßen wird hingegen von klassizistischen Bürgerhäusern und alten Holzvillen bestimmt.
Viel unberührte Natur und der einzigartige Meteoritenkrater bei Kaali, sowie die alten Bockwindmühlen machen auch die Umgebung der Hauptstadt sehenswert.

nach oben zur Liste
• Haapsalu: (deutscher Name: Hapsal)
Einer der ältesten Kurorte Estlands, ca. 15.000 Einwohner.
Die Altstadt von Haapsalu wird von bunten Holzhäusern und der Ruine der Bischofsburg bestimmt. Malerisch ist auch das alte Kasino im Kursal an der Uferpromenade. Folgt man dieser, gelangt man zur "Tschaikowsky-Bank". Hier soll der russische Komponist die Inspiration für seine Musik gefunden haben.
Ein Zeugnis des Aufschwungs Haapsalus als Kurstadt ist auch der Jugendstil-Bahnhof, in dem sich jetzt das estnische Eisenbahnmuseum befindet.

nach oben zur Liste

• Restaurants, die wir gerne weiterempfehlen:
Restaurant Lappi
Helsinki
Lappländisches Restaurant in urigem Ambiente, viele Gerichte mit Rentier und Elch - unbedingt reservieren!!
Annankatu 22, 00100 Helsinki, tel. +358 9 645 550, fax +358 9 645 551

Carelia
Helsinki
Finnische Gerichte in einer alten Apotheke vis-a-vis der Oper. Vor und nach einer Aufführung knallvoll, dazwischen gemütlich und gut - Reservierung trotzdem empfohlen
Mannerheimintie 56, 00260 Helsinki, tel. +358 9 2709 0976

Restaurant Aed
Tallinn
Restaurant in der Oberstadt von Tallinn, Rataskaevu 8, mit vielen vegetarischen Gerichten und Zutaten aus biologisch-dynamischem Anbau (inkl. Wein). Abgesehen vom etwas üppigen Blumen-/Ranken-/Kräuter-Dekor ganz gut.

Kloostri Ait
Tallinn
Hotel-Restaurant in der Unterstadt von Tallinn, schöner Ausblick auf den Kreuzgang des Franziskaner-Klosters, rustikale Küche.
Gibt es in dieser Form seit September 2013 nicht mehr, dient jetzt als Café.
Vene Street 14, 10123 Tallinn

Olle Tare
Tartu
Rustikales Bier-Lokal beim Hotel Aleksandri am Stadtrand von Tartu, häufig Live-Musik, viele Grillgerichte
Alexandri 42,

Hotelrestaurant "Cesis"
Cesis
Restaurant im besten Hotel am Platz, gute Küche, freundliches Service, angenehme Atmosphäre

Krogs Vecmeita ar Korki
Riga
Kellerlokal am Schloßplatz, mehr Pub als Restaurant, aber gute Gerichte in vernünftigen Portionen.

Skonto Zivju
Riga
Bestes Fischrestaurant in Riga, tolles Ambiente im modern überdachten Innenhof mit kleinen Bassins für die Fische. Gehobene Preisklasse, aber wochentags wird ein günstiges, jedoch ausgezeichnetes dreigängiges Fischmenü als "Business-Lunch" für 11,-- LVL angeboten. Bei unserem Besuch war nicht viel los, abgesehen von einer geschlossenen Gesellschaft im "Altbau" waren wir die einzigen Gäste.

Memelis
Klaipeda
Großes Restaurant in einem alten Speicher nicht weit vom Theaterplatz. Rustikale Gerichte, hauptsächlich Gegrilltes, große Bierauswahl. Popmusik und Video-Wand, aber nicht aufdringlich

Zuvine
Palanga
Modernes Restaurant mit großen Panoramafenstern in der Fußgängerzone am Weg zum alten Steg. Nur Fisch, nette Atmosphäre

Medziotoju Uzeiga
Kaunas
Am Rathausplatz gelegenes Restaurant mit Schwerpunkt Wild. Große Weinauswahl, gutes Essen, sehr rustikale Räumlichkeiten. Beliebt bei Geschäftsleuten.

Aukstaiciai
Vilnius
Verwinkeltes Kellerlokal in einer Sackgasse, nicht weit vom Rathausplatz. Rustikale Küche, litauische Spezialitäten - günstig.

Forto Dvaras
Vilnius
Großes Restaurant in der Pilies (Fußgängerzone), berühmt für die große Auswahl an Cepelinai (ovale Kartoffelknödel mit Gemüse- oder Fleischfülle und diversen Saucenvarianten). Daher fast nur Touristen, aber gutes Essen.

Seegi Maja
Pärnu
Restaurant des Hotels St.Peterburg. Mittelalterlich angehauchtes Ambiente und mittelalterlich inspirierte Gerichte - gut, aber nicht ganz preiswert.

Arensburg
Kuressaare
Im gleichnamigen Hotel gelegenes kleines Restaurant mit guter Küche und flinkem Service

Restaurant Balthasar
Tallinn
Auf Gerichte mit Knoblauch spezialisiertes Restaurant der Oberklasse mit entsprechendem Ambiente und Preisniveau - aber gut!
Im Durchgang vom Rathausplatz zur Heiliggeistkirche

Wirulane
Tallinn
Kleines Restaurant in der Pikk, einfache Gerichte, eher kleine aber schmackhafte Portionen.
(Homepage ist auf russisch, daher nur Google-Übersetzung möglich)

nach oben

• Private Seiten, die mit Reiseberichten und Informationen die Planung unserer Reise erleichterten:
Reiseseite von Anke Schlingemann und Detlef Hälker Zweiwöchige Rundreise durch's Baltikum mit dem eigenen PKW im Mai 2005

Reiseseite von Joachim Gross Zehntägige Rundreise mit dem eigenen PKW im Mai 2004

Reiseseite von Daniel Zimmel dreiwöchige Tramperreise mit dem Zug im März 2001



Home Reiseübersicht Kochrezepte Cocktailrezepte   Reisebericht Baltikum nach oben